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Finnische Sprache ArtikelFinnisch ist eine agglutinierende Sprache und gehört zur Gruppe der finno-ugrischen Sprachen. Es ist entfernt mit dem Ungarischen und eng mit dem Estnischen verwandt. Sie ist eine der Amtssprachen in Finnland mit etwa 4,7 Millionen Sprechern und Minderheitensprache in Schweden (300 Tsd.), Russland und Estland.
Der Language Code ist fi bzw. fin (nach ISO 639).Das finnische Alphabet besteht aus 29 Buchstaben:
a, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k, l, m, n, o, p, q, r, s, t, u, v, w, x, y, z, Ä, À, ö
Allerdings kommen b, c, f, q, w, x, z und Ä ca. ganz selten (in Fremdwörtern) vor.
Bei der Suche in WörterbĂŒchern ist zu beachten, dass Ă und Ă in dem Alphabet nach Z an letzter Stelle stehen und nicht wie in dem Deutschen bei A und O.
Zusätzlich besitzt das W hĂ€ufig kein eigenes Kapitel, sondern wird bei dem V eingeordnet.
Buch-Tipp: Die Masken der Niedertracht Unglaublich aber wahr - Dieses Buch hat mein Leben gerettet! Auch ich befand mich in einer höchst destruktiven Beziehung, in der ich ansatzweise viele der in dem Buch beschriebenen Mosaiksteinchen erkannt habe,den Gesamtzusammenhang jedoch nicht sehen konnte und einfach nicht wahrhaben wollte, dass ich als Opfer vernichtet werden sollte. Die Wahrheit... | |
Betont wird sehr regelmĂ€Ăig: Der Hauptton liegt bei jedem Wort auf der ersten Silbe. Daneben tragen die dritte und fĂŒnfte Silbe einen Nebenton, wobei die letzte Silbe nie betont wird. Bei zusammengesetzten Wörtern behĂ€lt jeder Teil seine Betonung.
I.A. wird so geschrieben, wie (in gepflegter Sprache) gesprochen wird (1 Laut = 1 Buchstabe, d. h. phonologische Schreibweise).
Doppelvokale und Doppelkonsonanten werden tatsĂ€chlich doppelt so lang äußerst:
kukka "Blume"; kuka "wer"
tuli "Feuer"; tulli "Zoll"; tuuli "Wind"
Diese Doppelbuchstaben fĂŒhren mitunter zu ungewohnten Schriftbildern, vgl. pÀÀttyy "er/sie kommt hin".
Es gibt insgesamt 18 verschiedene Zwielaute (Diphthonge), die auch als solche, d. h. als einsilbige Verbindungen äußerst werden:
sauna (au wie dt.);
laina (ai wie dt. ai in Mai);
seura (nicht wie in dem dt., sondern e+u);
tie (nicht langes i, sondern i+e);
leipÀ (ei wie e+i)
usw.
Einige Kombinationen bilden aber zwei Silben.
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h am Wortanfang stets wie das deutsche h, vor Konsonanten wird das h leicht wie deutsches ch äußerst, beispielsweise in lahti "Bucht".
Wichtig ist es, das Ă€ und das e zu unterscheiden: Das finnische e wird äußerst wie das deutsche Ă€, das finnische Ă€ ist ein sehr offener Vokal, der schon fast in ein a ĂŒbergeht (vergleichbar etwa dem Vokal in dem englischen Wort man).
Weitere Konsonanten:
r (zum Beispiel in rauta "Eisen"): Zungenspitzen-R (alveolar);
s (beispielsweise in Suomi "Finnland"): stets stimmlos, zwischen dem deutschen ss und sch liegend;
v (zum Beispiel in vappu "1. Mai"): wie dt. w;
y (beispielsweise in yksi "eins"): wie dt. ĂŒ;
t, p, k: stimmlos, nicht wie in dem Deutschen behaucht äußerst;
nk (zum Beispiel in Helsinki): wie dt. nk in denken;
ng (beispielsweise in Helsingin (Genitiv)): wie dt. ng in fangen.
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Bei den Vokalen unterscheidet man "hintere" (a, o, u), "vordere" (y, À, ö) und "neutrale" (e, i). GrundsÀtzlich lassen sich 'hintere' und 'vordere' Vokale in einem Wort nicht mischen, daher werden Nachsilben und Endungen an den Wortstamm angepasst:
talo (das Haus) - talossa (im Haus);
metsÀ (der Wald) - metsÀssÀ (im Wald)
EnthĂ€lt ein Wort ca. 'neutrale' Vokale, werden fĂŒr die Endungen die 'vorderen' Vokale (y, Ă€, ö) benutzt.
Eine Ausnahme bilden zusammengesetzte Wörter, bei denen die Bestandteile durchaus unterschiedliche Vokalgruppen haben dĂŒrfen.
Bei Fremdwörtern, die vordere und hintere Vokale enthalten, werden in der Aussprache meist hintere Vokale als die korrespondierenden vorderen äußerst. Beispiel: "Olympia" - gesprochen: wie "Olumpia".
Buch-Tipp: Finnische Grammatik Eine Beschreibung zum Buch " Finnische Grammatik" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet. |
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Es gibt keine Artikel, weder bestimmte noch unbestimmte.
mies (Mann, der Mann, ein Mann);
nainen (Frau, die Frau, eine Frau). HĂ€ufig wird allerdings das
Zahlwort ,yksi' -- eins benutzt, um Unbestimmtheit zu unterstreichen
oder ein hinweisendes FĂŒrwort, um Bestimmtheit zu unterstreichen.
Das Finnische kennt keine grammatischen Geschlechter.
Bei der 3. Person Einzahl gibt es ca. eine Form: hĂ€n (= er, sie). FĂŒr GegenstĂ€nde und Tiere sowie umgangssprachlich gelegentlich auch fĂŒr Personen wird in der 3. Person Einzahl die Form "se" benutzt.
Weibliche Berufsbezeichnungen kommen stets mehr aus der Mode; man benutzt sie eigentlich ca. noch, wenn man betonen will, dass es um eine weibliche Person geht:
myyjÀ (VerkÀufer allgemein); myyjÀtÀr (VerkÀuferin)
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Im Finnischen gibt es 15 FÀlle. Die meisten sind mit deutschen PrÀpositionen zu vergleichen. Sie werden gebildet, indem bestimmte Silben an den Vokalstamm bzw. an den Konsonantstamm des Substantivs gehÀngt werden:
Nominativ:
Grundform, Wer-Fall;
Bsp.: talo (Haus), talot (HÀuser), tÀmÀ (dieser), nÀmÀ (diese/MZ), minÀ (ich), sinÀ (du).
Genitiv: (-n)
Zugehörigkeit, Wes-Fall;
Bsp.: talon (des Hauses), talojen (der HÀuser), tÀmÀn (dieses), minun (mein), sinun (dein).
Akkusativ: (-n)
Objekt, Wen-Fall;
Bsp.: talon (Haus), talot (HÀuser), tÀmÀn (diesen), sinut (dich).
Partitiv: (-a, -À, -ta, tÀ)
Teilobjekt, unbestimmte Menge; hĂ€ufig auch als Objektfall benutzt, besonders in verneinten SĂ€tzen, bei GefĂŒhlsĂ€uĂerungen sowie hinter Grundzahlen.
Bsp.: juon kahvia (ich trinke Kaffee); minÀ rakastan sinua (ich liebe dich).
Bei SÀtzen mit "ei ole" (es gibt nicht) steht das Subjekt in dem Partitiv: tÀÀllÀ ei ole ruokaa (hier gibt es kein Essen).
Inessiv : (-ssa, -ssÀ)
im Raum (wo?); bei Zeitangaben: innerhalb
Bsp.: talossa (im Haus), taloissa (in den HÀusern), tÀssÀ (in diesem), sinussa (in dir), yhdessÀ viikossa (innerhalb einer Woche).
Elativ: (-sta, -stÀ)
aus dem Raum (wo heraus?, von wo?);
Bsp.: talosta (aus dem Haus), taloista (aus HÀusern), tÀstÀ (von diesem), nÀistÀ (von diesen), sinusta (von dir).
Illativ : (Vokalverdoppelung + -n, -ihin, -seen)
in den Raum (wohin?);
Bsp.: taloon (ins Haus), taloihin (in die HÀuser), tÀhÀn (in diesen), nÀihin (in diese/MZ), sinuun (zu dir), huoneeseen (in das Zimmer).
Adessiv : (-lla, -llÀ)
auf etwas, mit etwas (worauf?, womit?);
Bsp.: pöydÀllÀ (auf dem Tisch), junalla (mit dem Zug), tÀÀllÀ (hier); minulla on jano (mit mir ist Durst = ich habe Durst).
Ablativ: (-lta, -ltÀ)
von etwas (von wo?); bei Zeitangaben: aus welcher Zeit?
Bsp.: pöydÀltÀ (vom Tisch), minulta (von mir), tÀÀltÀ (von hier), nÀiltÀ (von diesen),
Allativ: (-lle)
auf/zu etwas (auf/zu wem/was?); entspr. auch häufig dem dt. Dativ;
Bsp.: pöydĂ€lle (auf den Tisch), minulle (mir, fĂŒr mich), tĂ€nne (hierher), nĂ€ille (auf diese), kirjoitan sinulle (ich schreibe dir).
Essiv : (-na, -nÀ)
Zustand (als was?); bei Zeitangaben: an
Bsp.: lapsena (als Kind), tÀnÀ (als dieser), nÀinÀ (als diese/MZ), maanantaina (am Montag).
Translativ : (-ksi)
Zustand als Ergebnis einer VerĂ€nderung; bei Zeitangaben: fĂŒr wie lange?
Bsp.: kauniiksi (wird schön), saksaksi (auf Deutsch), suomeksi (auf Finnisch),
hÀn tuli opettajaksi (er/sie wurde Lehrer).
Abessiv : (-tta, -ttÀ)
Mangel, ohne etwas;
Bsp.: talotta (ohne Haus), taloitta (ohne HĂ€user).
Der Abessiv wird in der Praxis selten benutzt. Meistens wird er einfach durch die PrĂ€position ilman (= ohne) ausgedrĂŒckt: ilman sinua (ohne dich).
Komitativ : (-ne + Possesivsuffix)
Dazugehörigkeit (Womit?);
Bsp.: taloineen (mit dem Haus/mit den HĂ€usern)
Der Komitativ wird in der Praxis selten benutzt. Meistens wird er einfach durch die Postposition kanssa (= mit) ausgedrĂŒckt: sinun kanssasi (mit dir).
Instruktiv: (-in)
Art und Weise, womit?;
Bsp.: Lautanen on kÀsin tehty (der Teller ist von Hand gearbeitet), nÀin sen omin silmin (ich habe es mit eigenen Augen gesehen); der Instruktiv kommt ca. in wenigen idiomatischen Redewendungen vor.
Buch-Tipp: Miteinander reden 1-3 Eine Beschreibung zum Buch " Miteinander reden 1-3" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet. |
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Konjugation Gegenwart
puhua (=sprechen)
minÀ puhun - ich spreche;
sinÀ puhut - du sprichst;
hÀn puhuu - er/sie/es spricht;
me puhumme - wir sprechen;
te puhutte - ihr sprecht;
he puhuvat - sie sprechen
Vergangenheit
minÀ puhuin;
sinÀ puhuit;
hÀn puhui;
me puhuimme;
te puhuitte;
he puhuivat
Tipp: Die Personalpronomen der ersten und zweiten Personen kann man auch weglassen.
Befehlsform
Einzahl: Puhu!;
Mehrzahl: Puhukaa!
Zukunft
Es gibt kein Futur! Um zukĂŒnftiges auszudrĂŒcken, benutzt der Finne i.d.R. die Gegenwart und ein Wort, das auf die Zukunft hinweist.
Bsp.: Menen huomenna. - Ich werde morgen gehen.
Verneinung
Die Verneinung wird gebildet aus dem Verneinungsverb "ei", das konjugiert wird und dem Verbstamm, der nicht konjugiert wird.
Beispiel:
minÀ en puhu - ich spreche nicht;
sinÀ et puhu - du sprichst nicht;
hÀn ei puhu - er/sie/es spricht nicht;
me emme puhu - wir sprechen nicht;
te ette puhu - ihr sprecht nicht;
he eivÀt puhu - sie sprechen nicht;
"Ich spreche nicht finnisch" wĂŒrde heiĂen: "(MinĂ€) en puhu suomea."
"Ich verstehe nicht" heiĂt: "(MinĂ€) en ymmĂ€rrĂ€."
Die Verneinung in der Vergangenheit wird gebildet aus "ei" und dem Partizip Perfekt des Verbs.
Beispiel:
minÀ en puhunut - ich sprach nicht;
sinÀ et puhunut - du sprachst nicht ...;
hÀn ei puhunut;
me emme puhuneet;
te ette puhuneet;
he eivÀt puhuneet;
Fragen
Bei Entscheidungsfragen wird an das konjugierte Verb (oder auch an andere Wörter) die Frage-Endung -ko oder -kö (s. Vokalharmonie) angehÀngt.
Das sieht dann beispielsweise so aus:
Puhutko suomea? - Sprichst du finnisch?;
Etkö puhu suomea? - Sprichst du nicht finnisch?
Die Endung -ko/-kö entfÀllt, wenn in dem Satz schon ein Fragewort enthalten ist (Bestimmungsfragen):
Kuka puhuu suomea? - Wer spricht finnisch?
"Haben"
Es gibt in dem Finnischen kein Wort fĂŒr "haben". Wenn man einen Besitz ausdrĂŒcken will, nimmt man die 3. Person EZ von olla (= sein) --> on und die Adessivform des Personalpronomens.
Beispiel: minulla on auto. - (Wörtlich: bei mir ist ein Auto): ich habe ein Auto.
Verneinend sagt man: Minulla ei ole autoa. - (Wörtlich: bei mir nicht ist Auto): ich habe kein Auto.
Bei Verneinung wird das Objekt in den Partitiv gesetzt (auto - autoa).
Buch-Tipp: Miteinander reden, 3 Bde., Bd. 2 sehr gute ErgÀnzung zu dem ersten Band Dieser zweite Band eignet sich sehr gut als ErgÀnzung zu dem ersten Band.
Genauso wie Band 1, ist er auch fĂŒr "Nicht-Fachleute" gut verstĂ€ndlich,anregend und nicht ĂŒberfordernd geschrieben.
Behutsam wird hier der Leser in zur Kommunikation hilfreiche Erkenntnisse der Persönlichkeitspsychologie eingefĂŒhrt.... |
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Eine Besonderheit des Finnischen und der mit ihm am nÀchsten verwandten Sprachen ist der Stufenwechsel: Er betrifft die Konsonanten /p/, /t/ und /k/ in dem Anlaut der letzten Wortsilbe, die unter bestimmten UmstÀnden stimmhaft werden, sich völlig an die Umgebung assimilieren oder sogar schwinden können.
Die "starke Stufe" steht, wenn die letzte Wortsilbe offen ist, beispielsweise in sil-ta "BrĂŒcke".
Die "schwache Stufe" steht, wenn an das Wortende ein Suffix angefĂŒgt wird, wodurch die ursprĂŒnglich letzte Wortsilbe geschlossen wird, zu dem Beispiel in sil-ta + -lla -> sil-la-lla "auf der BrĂŒcke".
1.Stufenwechsel von der starken zur schwachen Stufe:
kk-k K-Schwund 1
beispielsweise Mikko (finn. Name) - Mikolla on jano. (= Mikko hat Durst)
k-O K-Schwund 2
zum Beispiel lukea (= lesen) - minÀ luen (= ich lese)
k-g K-Schwund 3
beispielsweise Helsinki - HelsingissÀ (= in Helsinki)
pp-p P-Schwund 1
zum Beispiel Lappi (= Lappland) - Lapin kulta (= Lapplands Gold, finn. Biermarke)
p-v P-Schwund 2
beispielsweise rapu (= Krebs) - ravun (= des Krebses)
tt-t T-Schwund 1
zum Beispiel matto (= Teppich) - matolla (= auf dem Teppich)
t-d T-Schwund 2
beispielsweise lÀhteÀ (= abfahren, weggehen) - minÀ lÀhden (= ich gehe weg)2. Stufenwechsel von der schwachen zur starken Stufe
p-pp
zum Beispiel opas (= ReisefĂŒhrer) - oppaan (= des ReisefĂŒhrers)
d-t
beispielsweise sade (= Regen) - sateenkari (= Regenbogen)
t-tt
zum Beispiel osoite (= Adresse) - osoitteen (= der Adresse)
Die Stufenwechsel der Gruppe 2. erklĂ€ren sich dadurch, dass diese Wörter in dem Nominativ ursprĂŒnglich auf einen Konsonanten (/s/ bzw. spĂ€ter geschwundener Knacklaut */?/) auslauteten. Da also die letzte Wortsilbe geschlossen ist (o-pas) bzw. war (sa-de?), steht schwache Stufe.
Im Genitiv ist die betroffene Silbe hingegen offen, also steht die starke Stufe, vgl. *op-pa-san bzw. *sa-te-?en.
Buch-Tipp: Miteinander reden, 3 Bde., Bd. 3 Genialer Abschluss einer tollen Reihe Nachdem in dem ersten Band die Grundlagen der Kommunikationstheorie von Schulz von Thun dargelegt und in dem zweiten Band unterschiedliche Kommunikationsstile dargestellt wurden, geht es in diesem dritten und abschlieĂenden Band nun um die Theorie des "Inneren Teams". Diese Theorie besagt in dem Wesentlichen, dass die Psyche... |
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BegrĂŒĂung:
Unter Freunden: Hei! oder Moi! (mehr Umgangssprache bei Jugendlichen)
Unter lockeren Bekannten: Terve!
Formell: HyvÀÀ huomenta! (Guten Morgen!)
HyvÀÀ pÀivÀÀ! (Guten Tag!) HyvÀÀ iltaa! (Guten Abend!) HyvÀÀ yötÀ! (Gute Nacht!)
NĂ€kemiin! (Auf Wiedersehen!)
Hei, hei! (TschĂŒĂ!)
MinÀ olen... (Ich bin...)
Anteeksi! (Entschuldigung!)
MissÀ on...? (Wo ist...?)
MissÀ on vessa? (Wo ist die Toilette?)
MitÀ maksaa...? (Was kostet...?)
Kiitos! (Danke!)
MitÀ kuuluu? (Wie geht's?)
Kiitos, (oikein) hyvÀÀ. (Danke, (richtig) gut.) Huonoa (schlecht)
Puhutko saksaa? (Sprichst du deutsch?)
Buch-Tipp: Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung Klapptext Klapptext:
Dieses Buch ist die erste gelungene Gesammtdarstellung des NLP in deutscher Sprache Es beschreibt anschaulich die wesentlichen Grundlagen. Methoden und Instrumente des NLP:
Wie Sie Absichte formulieren und erreichen
Wie Sie Ihr Denken und Lernen optimieren
Wie Sie Zugang zur Welt der anderen erhalten
Wie Sie Körpersprache vertehen... |
Weiteres zu dem Artikel Finnische Sprache |
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